Brachycera – Obama ist der Herr der Fliegen

20. Juni 2009 2 Von Sabiene

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Modell einer Stubenfliege (Brachycera)

Brachycera – die gemeine Stubenfliege

Er ist kein Alkoholiker, er zettelt keine Kriege an.

Er leidet nicht unter Demenz und treibt es auch nicht mit seinen Praktikantinnen.

Dennoch hat man endlich etwas gefunden, mit dem man Barack Obama ans Zeug flicken kann:

Er hat eine Fliege (Brachycera) umgebracht!

Und war offensichtlich sogar stolz darauf.

Dies blutrünstige Geschehen rief sofort die Tierschutzorganisation PETA auf den Plan. Sie spricht von „Mord im Weißen Haus“ und davon, dass doch jedes Lebewesen ein Recht auf Leben hätte.

Gutmeinend haben sie dem Präsidenten eine Lebendfalle für Stubenfliegen geschenkt, mit der man, nachdem man das Insekt angelockt hat, es wieder nach draußen transportieren und der Freiheit und dem schönen, wilden Leben überlassen kann. Als Köder eignet sich hervorragend ein möglichst frischer Kuhfladen oder ein saftiges Steak.

Die Regierung von Obervolta zeigt sich von diesem Instrumentarium so begeistert und soll beim Hersteller nun 100.000 Fallen bestellt haben. Die Wall Street sieht bereits dessen Börsengang entgegen.

Nur dumm, dass sich Obama während dieses Tötungsdelikts bereits draußen im geputzten Vorgarten des Weißen Haus befand. Hätte er dann die Fliege ins Innere des Gebäudes entlassen sollen? Ja – solange es sich um eine Stubenfliege gehandelt hätte, aber dies ist nicht bekannt. Eine Obduktion stellte sich als matschiges Unterfangen heraus. Die Forensik ist eben schnell mal überfordert.

Schade, er war eigentlich ein netter Präsident. Die ganze Welt hat viele Hoffnungen in ihn gesetzt.

Barack: Wenn dich die Amis nicht mehr wollen, WIR würden dich als Chef gerne nehmen!

Auch wenn Blut an deinen Händen klebt.

Foto: Modell einer Stubenfliege ©Sabienes.de
Text: Brachycera – Obama ist der Herr der Fliegen  ©Sabienes.de

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