Kategorie: Bloggtipps

Die Internetwelt mit Facebook, Twitter, Google, Wordpress, CSS, HTML, Blogs und Bloggen, Anbieter wie Hoster und Server, Emails und Datensicherheit. 

Werbung auf dem Blog – Sidebar, Artikelbanner und mehr

Webmasterfriday will es wissen: Wie reagieren wir als Leser auf Werbung in Blogs? Stört sie uns über alle Maßen oder gucken wir gar nicht mehr so richtig auf die ganzen Banner und Popups? Sollte man überhaupt Werbung auf dem Blog schalten oder ist das irgendwie fast ein bisschen unethisch? Werbung auf dem Blog Ich schalte auf meinem Blogs ja selber Werbung, allerdings wähle ich diese in den meisten Fällen sehr genau aus. An den Klicks selber verdiene ich nichts oder nur marginal, aber wenn jemand von euch über einen Werbelink auf meiner Seite dann etwas bei eben dieser Firma (z.B. amazon) kauft, haben meine armen Kinder in kalten Winternächten ein bisschen was zu essen. Oder warme Schuhe. Was ich aber hasse ist, wenn mir beim Öffnen einer Seite bereits das erste Popup entgegen knallt und mich einmal wieder daran erinnert, dass ich den Ad-Blocker einzuschalten muss. Ein schlechtes Gewissen bekomme…

Von Sabiene 30. September 2011 3

Bloggerdank – Mal was ganz Wichtiges in eigener Sache!

Das muss mal gesagt sein und ein paar andere Blogger haben es gesagt und ich sage es jetzt auch: Klickt auf den Facebook-Button, wenn euch einer meiner Artikel gefällt! Oder – und das freut mich noch viel mehr: Schreibt mir einen Kommentar! Bloggerdank Es ist nämlich so: Die meisten von uns Bloggern schreiben, gestalten und arbeiten an ihren Blogs freiwillig, manchmal auch ein bisschen therapeutisch, mag sein – aber in der Regel ist das, was wir hier tun, wenig wirtschaftlich.Ein bisschen Feedback, ein bisschen Applaus, ein bisschen Danke sagen freut uns wirklich alle sehr. Das wäre dann von euch an uns der Bloggerdank. Deswegen bitte: klicken, Kommentar schreiben, Email schreiben und vor allen Dingen – wiederkommen! Foto:Mal was ganz Wichtiges in eigener Sache ©SabienesText: Bloggerdank – Mal was ganz Wichtiges in eigener Sache! ©Sabienes

Von Sabiene 7. Juni 2011 10

Wordle, das kreative Tool für Wortcollagen. Leicht bedienbar und kostenlos

Aus irgendeinem Grund wollte ich letztens eine Wortcollage bauen und geriet dabei an das Onlinetool Wordle. Das Ergebnis hat mir so gut gefallen, dass ich es hier einmal kurz vorstellen möchte. Wie arbeitet ihr mit Wordle? Im Prinzip ist es ganz einfach: Ihr begebt euch auf diese Internetseite und schon kann es losgehen. In einem Fenster fügt ihr einen beliebigen Text ein oder kopiert die URL einer x-beliebigen Seite in das Formular. Innerhalb von Sekunden generiert euch dieses kostenlose und lustige Tool eine Grafik aus Wörtern eurer Vorlage. Das Bild, dass ihr hier im Artikel sehen könnt, beinhaltet Wörter von dieser Seite. Später habe ich dann einen Ehrenwort-Beitrag mit dem Thema Schnickschnack auf diese Weise gestaltet. Man kann das Aussehen des Bildes in Farbe und Schrift variieren, in einer Galerie der Öffentlichkeit präsentieren und ausdrucken. Wer das Kunstwerk auf dem heimischen Rechner speichern will, muss leider die Dienste der Bildschirmkopie…

Von Sabiene 6. Mai 2011 4

JMStV oder: Jugendmedienschutz-Staatsvertrag

Aus aktuellem Anlass möchte ich darauf hinweisen, dass auf diesem Blog unter Umständen und wenn, dann auch nicht, weil dies der Zielrichtung eben dieser Interpräsenz entspricht, sondern eher, weil ich mich nicht so recht damit auskenne, Inhalte in Bild und Wort vorzufinden sein könnten, die der seelischen und moralischen Gesundheit, bzw. Entwicklung von Kindern und Jugendlichen eventuell schaden würden. Deswegen empfehle ich eindringlich, diesen Blog erst mit Erreichen der Volljährigkeit (also ab dem 18. Geburtstag) aufzurufen und zu lesen. Es ist zwar nicht gewährleistet, dass die hier zu lesenden und erblickenden Inhalte für über 18jährige nicht auch negative Folgen haben könnten. Aber immerhin währt ihr dann selbst Schuld. Foto: Geburtstagskuchen zum 18. Geburtstag ©Sabienes.deText: JMStV oder: Jugendmedienschutz-Staatsvertrag ©Sabienes.de

Von Sabiene 4. Dezember 2010 2

MondYoga – Ein Übungsprogramm im Rhythmus mit der Natur

Vor ungefähr acht Jahren kam ich auf die Idee, meine täglichen Yoga-Übungen nach den jeweiligen Mondzeichen auszuwählen. Zwei Jahre später fasste ich meine gewonnen Erkenntnisse auf einer Internetseite zusammen. Für die Fotos besorgte ich mir eine Holzfigur, wie man sie auch zum Zeichnen verwendet. Ich quälte mich und diese Figur in die jeweiligen Körperhaltungen, fixierte sie mit Draht und machte unendlich viele Fotos für diesen sehr aufwendigen Webauftritt. Ein Jahr nach dem Veröffentlichen war die Technik und das Design der Seite bereits überaltert. MondYoga – Ein Übungsprogramm im Rhythmus mit der Natur Nun habe ich mich endlich daran gemacht, meinem Projekt Mondyoga ein neues Gesicht zu geben. Ich habe dazu das ganze Paket in einen WordPress-Blog gesteckt. Die grundlegenden Informationen über Yoga im Rhytmus mit der Natur kann man unter den Links oben in der Menüleiste abrufen. Jeden Tag (oder fast jeden Tag) gibt es eine Yoga-Übung (Asana) passend zum…

Von Sabiene 17. August 2010 6

Svenja and the City – eine ganz normale Frau und doch ganz besonders

Heute möchte ich euch einmal eine außergewöhnliche Bloggerin vorstellen. Sie heißt Svenja und sie hat mich sehr berührt. Svenja and the City Svenja ist hübsch und hat Stil. Sie arbeitet bei der Polizeibehörde in Kiel, fährt gerne Motorrad und pflegt ihre Freundschaften. Und dennoch ist bei dieser ganz normalen Frau etwas anders. Denn Svenja wurde eigentlich als ‘Sven’ geboren, hat sich jahrelang damit rumgeärgert, im Körper eines Mannes zu stecken. Vor einigen Jahren hat sie sich dann zu einer Geschlechtsumwandlung entschlossen. Eine solche Umwandlung ist natürlich kein einfacher und ungefährlicher Prozess und kann nur schrittweise von statten gehen – im Inneren, wie im Äußeren. Abgesehen von den rein körperlichen Aspekten gibt es hier viel zu managen und zu klären. Zum Beispiel den Umgang mit Behörden, mit Kollegen und Vorgesetzten, mit Freunden und mit der Familie. Svenja hat dabei viel Leid erfahren, aber auch viel Freude. Die großen Kleinigkeiten im Alltag…

Von Sabiene 4. Juli 2010 0