Ein Weg zum Traumgewicht Teil 2

9. Juli 2011 2 Von Sabiene

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Dickliche Figuren in Aschaffenburg für ein weg

Dickliche Figuren in Aschaffenburg

Die Frage: „Bin ich dick?“ ist die Horrorfrage aller Ehemänner und Lebensgefährten.
Wer so dumm ist, sie seinem Partner zu stellen, wird eine Antwort erhalten, die bestenfalls etwas mit Schadensbegrenzung zu tun hat.

Eigentlich war ich nie dick und auch nie dünn. Außerdem bin ich groß und habe einen schmalen Körperbau. Da ist Platz für eine gerechte Verteilung von Speckröllchen.

Auf einmal hatte ich Stress.
Und ich bin ein Stressesser.
Dann habe ich das Rauchen aufgehört.
Noch mehr Stress.
Gleichzeitig begannen die Wechseljahre.

Mittlerweile habe ich das Rauchen wieder angefangen (was ich hier nicht weiter diskutieren werde) und in den Wechseljahren bin ich immer noch.
Die Raucherei brachte gewichtstechnisch auch nicht großen Durchbruch.

Antwort auf die Frage: „Bin ich dick?“ kann man von einer Waage erhalten.
Aber besser ist, man kontrolliert seinen Schrank. Die Kleider werden nicht nächtlings von kleinen Tierchen namens ‚Kalorien‘ heimlich enger genäht.
Als ich meine Lieblingskleidermarke ‚Street One‘ gegen ‚Ann Harvey‘ eintauschen musste, bat ich meinen Arzt um eine ehrliche Antwort.

„Ja!“

– Fortsetzung folgt!

Foto: Figuren in Aschaffenburg ©Sabienes.de
Text: Ein Weg zum Traumgewicht Teil 2 ©Sabienes.de

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