Fast Food und die gesunden Alternativen zu Hamburger und Co

25. Februar 2014 8 Von Sabiene

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Speisekarte auf Mallorca für Fast Food

Speisekarte auf Mallorca

Egal, ob großer oder kleiner Hunger: Wer etwas essen will, findet heutzutage an jeder besseren Ecke einen Würstchenstand, Dönerladen oder die Filiale einer Hamburger-Kette. Zur Not helfen die Lebensmittelregale in der nächsten Tankstelle über die größte Hungerkatastrophe hinweg.
Fast Food ist sozusagen in aller Munde.

Was ist eigentlich Fast Food?

Fast Food – also schnelles Essen – gibt es in verschiedenen Formen.
Aber meistens meint man damit Gerichte wie Hamburger, Pommes, Bratwurst und Döner.
Schnellrestaurants sind keine Erfindung der Amerikaner. Aber sie haben diese Form der Dienstleistung perfektioniert, in dem sie die Lebensmittel auf eine Gebrauchstauglichkeit hintrimmen, die garantiert, dass die hergestellten Mahlzeiten zuverlässig die gleichen Eigenschaften und Geschmack aufweisen.

Ist Fast Food ungesund?

Diese perfektionierte Herstellung hat natürlich seinen Preis in Qualität, Frische und vor allen Dingen bei den Inhaltsstoffen.
In der Regel enthalten solche Produkte zu viel leere Kohlenhydrate, Fett, Salz und Zucker. In einem handelsüblichen Hamburger steckt so viel Zucker und Fett, wie in einem großen Stück Sahnetorte. Das beigelegte Salatblatt und die Tomatenscheibe haben hier lediglich eine Alibifunktion.
Auch Döner und Bratwürste sind nicht unbedingt fettarm, aber hier haben die Budenbetreiber vielleicht einen größeren Einfluss auf die Qualität ihrer Produkte.

Wenn man nebenher im Stehen und Gehen isst, tut man seiner Verdauung keinen besonderen Gefallen. Außerdem werden weder Geschmack, noch ein Sättigungsgefühl richtig wahrgenommen, so dass man letztendlich viel zu viel isst.
In den Industrienationen leiden inzwischen 50 Prozent aller Menschen unter Fettleibigkeit und deren seelischen und gesundheitlichen Folgen. Die Zunahme an Fast Food Restaurants aller Art ist eine der Hauptursachen für diesen Missstand.

Alternativen zu Fast Food

Fast Food hat in einer hektischen Arbeitswelt natürlich auch seine Vorteile und wer viel unterwegs ist, dem bleibt oft nichts anderes übrig.
Aber wenn daheim einmal wieder schnell gekocht werden soll, muss man sich nicht immer gleich die Tiefkühlpizza in den Ofen schmeißen.
Es gibt viele Gerichte, zum Beispiel Spaghetti mit Pesto, Rührei mit Tomaten oder Pellkartoffeln mit Quark, die man schneller gekocht hat, als man „Einmal Hamburger mit Pommes“ sagen kann.

Mit diesem Beitrag beteilige ich mich an der Blogger-Gesundheit-Parade beim Internetblogger, wobei ich mir erlaubt habe, mich auf das Thema Fast Food zu konzentrieren.

Foto: Fast Food und die gesunden Alternativen zu Hamburger und Co ©Sabienes.de
Text: Fast Food und gesunde Alternativen zu Hamburger und Co  ©Sabienes.de

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Zusammenfassung:
Fast Food und die gesunden Alternativen zu Hamburger und Co
Titel
Fast Food und die gesunden Alternativen zu Hamburger und Co
Beschreibung
Fast Food oder nur Döner macht schöner - Fast Food ist ungesund, macht dick und eigentlich unnötig, weil es genug leckere Alternativen gibt
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