Moving Pictures – Wenn meine Bilder laufen lernen

30. September 2014 4 Von Sabiene

Zuletzt bearbeitet am/vor

Moving Pictures

Moving Pictures: Wenn meine Bilder laufen lernen …

Laut gut informierten (SEO-)Kreisen wird es immer wichtiger, nicht nur Bilder auf seinem Blog oder auf Plattformen zu veröffentlichen, sondern auch Videos. Das wäre natürlich technisch gar kein Problem. Jedes Smartphone ist heutzutage mit einer ganz passablen Video-Kamera ausgestattet, falls man eine Software zur Bearbeitung brauchen sollte, kann man diese ganz bequem per App herunterladen.
Videos produzieren kann also jeder Depp.
Nur ich nicht, denn die Filmerei ist nicht mein Medium.

Moving Pictures – Wenn meine Bilder laufen lernen …

Dabei wäre so ein selbstdrehtes Video im eigenen Blog eine feine Sache. Gerade um etwas Bestimmtes zu erklären, sind Videos unschlagbar. Produkttests werden durch sie einfach lebendiger und authentischer und Reiseblogger treiben uns mit ihren Filmchen die Tränen in die Augen.
Und es gäbe noch viel mehr Möglichkeiten:

Geld verdienen mit FirmGo

In der letzten Zeit sind ja immer mehr Bewertungsplattformen ins Gerede gekommen, weil auf ihnen unqualifizierte Meinungen zu Dienstleistungen aller Art abgegeben wurden.
Mit einem selbstgedrehten Video könnte man aber viel glaubwürdiger dokumentieren, dass man

  1. das fragliche Unternehmen tatsächlich besucht hat,
  2. Dienstleistungen, Produkte usw. filmen,
  3. andere Kunden, Gäste, Belegschaft oder die Verantwortlichen zu Wort kommen lassen.

Diese Art der Bewertung hat jetzt der Newcomer Firmgo für sich entdeckt und startet zur Markteinführung die Aktion: Geld verdienen mit Firmgo.
Dabei geht es darum, ein kurzes Video von 30 Sekunden über einen Dienstleister, z.B. Frisör, Autowerkstatt, Boutique etc. zu drehen und dabei kurz und prägnant seine Meinung zu diesem Laden abzugeben.

Selbstgedrehte Videos

Ich müsste mich in diese Materie, dieses Medium erst mal einarbeiten. Und ich denke, für ein gutes Video sollte man sich:

  • sich einen Ablauf samt Text überlegen („Storyboard“),
  • den Hintergrund vorbereiten (die Küche aufräumen – wird echt oft vergessen!)
  • und wenn man selbst auf dem Video zu sehen ist, sollte man in diesen 5 Minuten auch einigermaßen ansprechend aussehen (Stichwort: Saubere Kleidung – wird auch oft übersehen).
  • Kleinigkeiten wie Kameraführung, Licht usw….
  • und wenn man sich vor den Pforten einer Eisdiele für eine Internetbewertung filmt, hat vielleicht der Betreiber auch noch ein Wörtchen dazu zu sagen.

Auf jeden Fall finde ich diese Entwicklung sehr interessant. Ich werde das Thema Video im Blog mit dem Arbeitstitel Moving Pictures ganz fest im Auge behalten.
Und sollten wirklich einmal meine Bilder laufen lernen, will ich nicht, das irgendjemand lacht!

Nachtrag vom November 2018

Mich hat es gewundert, dass es diesen Service namens Firmgo immernoch gibt. Als ich diesen Artikel verfasst habe, war dies noch ein kleines Startup-Unternehmen.
Bislang habe ich weder auf deren Seite noch auf meinem Blog mit diesem Anbieter zusammengearbeitet. Da ich aber inzwischen den Bewertungsplattformen im Internet mehr als kritisch gegenüber stehe, habe ich den Link gelöscht.
Ihr habt ja alle Google!

Foto: Moving Pictures – Wenn meine Bilder laufen lernen ©sabienes.de
Text: Moving Pictures – Wenn meine Bilder laufen lernen … ©sabienes.de

pinit fg en rect red 28 - Moving Pictures - Wenn meine Bilder laufen lernen

Zusammenfassung:
Moving Pictures - Wenn meine Bilder laufen lernen
Titel
Moving Pictures - Wenn meine Bilder laufen lernen
Beschreibung
Moving Pictures - wenn meine Bilder laufen lernen und über selbstgedrehte Videos in Blogs oder damit bei Firmgo Geld verdienen
Autor