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Der Wahlfrust der Arbeitnehmer über die neue Regierung

Kaum ist die neue Bundesregierung gewählt, macht sie sich auch schon beliebt. Das Parlamentarier angeblich ein anderes Impfserum gegen Schweinegrippe erhalten sollen, klingt dabei eigentlich noch wie ein blöder April-Scherz (was es auch wahrscheinlich ist). Sonstiger Wahlfrust Kaum gewählt, wird an dem eilends vor der Wahl noch herausgejagten Steuersenkungs-Versprechen herum genörgelt. Aber mal ehrlich: Wer von uns hat eigentlich daran geglaubt? Oder wer hat wirklich daran geglaubt, dass uns da Geld geschenkt werden wird, dass nicht doppelt und dreifach durch die Hintertür, sprich Sozialversicherung wieder herein geholt werden wird? Ein wichtiger Pfeiler in den Top Ten der Wahlversprechen sind ja immer wieder die Arbeitsplätze. Durch die drohende Insolvenz mancher großen Firmen mussten da vor der Wahl noch schnell ein paar Löcher gestopft werden. Doch nun platzt alles wieder auf. So macht nun das Versandhaus Quelle entgültig seinen Laden dicht. Das bedeutet für gut 1.500 Mitarbeiter das aus. Ganz zu schweigen…

Von Sabiene 21. Oktober 2009 0

Zehn Berufe, die ich nicht für Geld und gute Worte ergreifen möchte

Eigentlich muss man heutzutage dankbar sein, wenn man in Lohn und Brot steht. Und eigentlich sollte einem in diesen arbeitsmarkttechnisch harten Zeiten egal sein, was man arbeitet. Dennoch gibt es zehn Berufe, die ich niemals ergreifen würde. Denn manche Berufe sind einfach undankbar, weil mies bezahlt, schlecht beleumundet oder schlichtweg gefährlich. Und andere Berufe sind einfach nur stressig. Da ich immer mal gerne Listen schreibe kommen hier meine Top Ten an Berufen, die ich überhaupt nicht und niemals ergreifen würde. Zehn Berufe, die ich nicht für Geld und gute Worte ergreifen möchte (Stand 2009) Hauptschullehrer, besonders in Neukölln. Denn ich kann weder Türkisch noch Russisch noch Karate Trainer beim 1. FC Bayern München, denn der Trainerstuhl ist ein Schleudersitz. Koch bei den Klitschkos, denn diese Weltklasseboxer essen bis zu 7.000 kcal am Tag! Allerdings muss ich zugeben, dass es auch ziemlich frustrierend sein kann, der Koch von Calista Flockhart zu…

Von Sabiene 13. September 2009 0

Jobsuche, aber der beste Job der Welt ist leider weg!

Der beste Job der Welt ist weg! Ich meine nicht den Job als „Very First Dog“ im Haushalt Obama, den im Moment ein schwarzes Pelzknäuel namens „Bo“ bestens ausfüllt. Gemeint ist der Job als Ranger auf einem halb verlassenen Eiland irgendwo bei Australien. Der beste Job der Welt ist weg Der Brite Ben Southall wird nun für ein halbes Jahr die Hamilton-Insel am Great Barrier Reef bewachen und dafür umgerechnet 80.000 Euro kassieren. Ich hätte mich auch bewerben sollen, denn mit dem Anforderungsprofil der Stellenausschreibung hätte ich wenig Schwierigkeiten gehabt: Schwimmen und Schnorcheln – überhaupt kein Problem! Ich habe das Seepferdchen gemacht. Tägliche Webblogeinträge – das mache ich sowieso, sogar mit Fotos. Gutes Verhältnis zu den Einheimischen pflegen – zusammen im örtlichen Biergarten einen Schoppen machen … Prima! Für den Fremdenverkehrsverein den Deppen machen – unschön, aber ich hätte es überlebt. Die einzige wahre Herausforderung bei dieser Aufgabe – und…

Von Sabiene 8. Mai 2009 0