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Die 10 bestbezahlten Jobs für Frauen in Deutschland

Frauen haben es im Berufsleben noch immer schwer, sich gegen ihre männlichen Konkurrenten durchzusetzen. Schafft man es am Ende doch, den ersehnten Job zu bekommen, fällt das Gehalt zumeist niedriger aus als bei Männern, die eine vergleichbare Position innehaben. Gut bezahlte Jobs für Frauen sind rar gesät, besonders in Deutschland. Am größten sind die Unterschiede in der Gesundheitsbranche: Hier verdienen Arbeitnehmerinnen im Mittel zwischen 15 und 20 Prozent weniger. Übrigens ist der einzige Beruf, bei dem eine Frau meisten mehr verdient, als ihre männlichen Kollegen, der einer Prostituierten. Die 10 bestbezahlten Jobs für Frauen Zu den Berufen, bei denen Frauen überdurchschnittlich gut bezahlt werden, zählt erstaunlicher Weise der Job der Bürokauffrau. Bürokauffrauen sind heutzutage keine einfachen „Tippsen“, sondern qualifizierte Assistentinnen. Hier sind vor allem der Tourismus, die Druckindustrie sowie die Land- und Forstwirtschaft zu nennen. In allen genannten Wirtschaftszweigen liegt das Bruttogehalt jenseits der 2.000 Euro-Marke. Ebenfalls gut bezahlt sind…

Von Sabiene 1. November 2014 8

Ein Rock für alle Fälle und immer gut angezogen …

Bekleidungstechnisch leide ich ein bisschen unter der Last der frühen Geburt. Denn während heutzutage Hosen und Jeans in allen möglichen Ausführungen als ein ganz normales Kleidungsstück für Mädchen gelten, waren sie in den 60ern und 70ern bestenfalls unüblich. Mädchen tragen Röcke In meiner Kindheit trug man als Mädchen einen Rock. Röcke gab es in verschiedenen Varianten: Schottenrock, Trevira-Rock (sic!), Sommerrock mit Blümchen und so weiter. Kleider wurden nicht so gerne gekauft, weil das Mädel ja so schnell aus allem rauswächst. Hosen trug man nur dann, wenn einem in der kalten Jahreszeit die mit Röckchen, Strumpfhosen und dünnen Schuhen fast unvermeidliche Blasenentzündung erwischt hatte. In den frühen 70ern lockerte sich diese Kleiderordnung ein wenig – ausgenommen an Sonntagen. Und weil die Röcke bedingt durch die Mode und das persönliche Körperwachstum immer kürzer wurden, war man modisch bald auf einer etwas sichereren, weniger spießigen Seite angelangt. Schwarzer Rock und weiße Bluse Auch…

Von Sabiene 17. Mai 2014 4

Zarte Frühlingsfarben – Leider nicht mein Ding!

Vor vielen Jahren lieh mir eine Bekannte ein Buch und brachte damit mein ganzes Weltbild durcheinander. Es handelte sich um eine Stil- und Farbberatung nach den Farben der Jahreszeiten und ich haderte wirklich jahrelang mit mir, ob ich nun ein Winter-, Frühlings-, Sommer- oder Herbsttyp sei. Irgendwann war es mir dann egal. Frühlingsfarben – nicht mein Ding! Inzwischen weiß ich aber, dass ich mich in Frühlingsfarben fürchterlich öde fühle und das ich mir Herbstfarben zwar gerne kaufe, dann aber nicht mehr anziehen mag. Winterfarben haben mir in den Zeiten, als ich meine Haare noch dunkel trug, ganz gut gestanden. Wenn ich es aber mit den Schwarz- und Lilatönen übertreibe, sehe ich aus, wie ein Gothic auf dem Endzeittrip. Wahrscheinlich bin ich also ein Sommertyp, zumindest bleibt mir nichts mehr anderes übrig. Noch wahrscheinlicher bin ich aber ein Sommertyp, der ein bisschen winterliches Schwarz verträgt und auch in herbstlichem Braun gut…

Von Sabiene 27. März 2014 8

Arbeiten in Österreich und die Stellenangebote für Frauen

Laut einer Statistik lebten im Jahr 2012 153.491 Deutsche in Österreich, inzwischen dürften es weit mehr geworden sein.(Quelle: Spiegel Online) Denn seit über 10 Jahren gilt die Alpenrepublik nicht nur als beliebtes Urlaubsland, sondern ist für viele Deutsche zu einem Arbeitsparadies avanciert. Früher war das genau umgekehrt. Traumjob in Österreich Ein gutes Beispiel ist meine Freundin M. Diese zog wie viele ihrer Landsleute in den 80er Jahren nach Deutschland, um dort als Krankenschwester zu arbeiten. Im gut gestellten Nachbarland waren die Verdienstmöglichkeiten und Aufstiegschancen einfach günstiger. Vor ein paar Jahren ging sie wieder zurück in ihre alte Heimat. Denn inzwischen hatte sich in Deutschland die Situation gerade in den Pflegeberufen extrem verschlechtert. In Österreich hingegen erhielt sie sofort eine Anstellung in einem etablierten Krankenhaus zu einem angemessenen Gehalt mit moderaten Arbeitszeiten in einem hervorragenden Arbeitsklima. Ein Traumjob, auf den sie in Deutschland lange und vergeblich gewartet hat. Arbeiten in Österreich…

Von Sabiene 25. März 2014 7

Tampons, Binden und Slipeinlagen – was ist da überhaupt drin?

Wer würde einen Chemiecocktail zu sich nehmen, dessen Inhaltsstoffe unter Umständen genmanipuliert sind, wahrscheinlich auch noch Insektizide und Pestizide beinhalten, dazu noch einen Spritzer Dioxin und vielleicht sogar Formaldehyt? Wahrscheinlich niemand, der bei klarem Verstand ist. Wenn man aber weiblichen Geschlechts und zwischen 13 und 50 Jahre alt ist, sich guter Gesundheit erfreut und nicht schwanger ist, könnte dies schon vorkommen. Und zwar durch die Verwendung von Tampons, Binden und Slipeinlagen – sprich der Monatshygiene. Inhaltsstoffe in Tampons, Binden und Slipeinlagen Produkte für die Monatshygiene (aber auch Windeln) bestehen zu einem großen Teil aus Baumwolle und Viskose. Das klingt erst mal unauffällig, aber: die Baumwolle ist genmanipuliert (sofern nicht aus biologischem Anbau) darüber hinaus enthält die Baumwolle Pestizide und Insektizide (dito) die Baumwolle wird mit Chlor gebleicht, dabei können Rückstände von Dioxin und Furan entstehen – beides hoch krebserregend zudem kann die Viskose in den Tampons klitzekleine Fasern in der…

Von Sabiene 21. März 2014 14

Weiberabend, ein Frauenbuch von Joanne Fedler [Rezension]

In unregelmäßigen Abständen treffen sich acht Freundinnen, um miteinander zu kochen, zu essen oder andere Dinge zu unternehmen. Dabei kann es auch durchaus vorkommen, dass einer von den Mädels die Bikinizone epiliert wird. Zu diesem Treffen werden von ein paar eingeschworenen Kochkünstlerinnen regelrechte Delikatessen aufgefahren. Die weniger Begabten bringen eher eine Flasche Wein oder Schokolade mit. Sie essen, trinken, rauchen den ein oder anderen Joint und reden über Gott und die Welt. Aber hauptsächlich drehen sich ihre Gespräche um ihre Familie, ihre Kinder und die verschiedenen Lebens- und Liebespartner. Joanne Fedler Die aus Johannesburg stammende Autorin Joanne Fedler, Jahrgang 1967 studierte Jura. Sie schrieb eine zeitlang lediglich juristische Sachbücher, bis sie ins belletristische Fach wechselte. Sie lebt nun mit ihrem Mann und ihren 2 Kindern in Australien. Das vorliegende Buch hat eindeutig autobiografische Züge. Laut ihren Angaben sind Ähnlichkeiten mit real existierenden Personen und Ereignissen mit Sicherheit nicht zufällig. Weiberabend…

Von Sabiene 12. Februar 2014 14