Schlagwort: kommunikation

Auf anderen Blogs lesen – Macht man das überhaupt noch?

Der heutige Webmasterfriday dreht sich um einen möglichen Zusammenhang zwischen dem Schreiben und dem Lesen. Mit anderen Worten: sollte ein Blogger auch mal eine Besuchsrunde machen und auf anderen Blogs lesen? Ich weiß nicht, wie ihr das handhabt, aber von meiner Warte aus betrachtet sieht das so aus wie folgt: Blogs schreiben – Blogs lesen Je weniger man in anderen Blogs liest, um so geringer wird die Motivation, selber zu bloggen. Kennt ihr das? Das kenne ich überhaupt nicht, ich bin immer ausreichend motiviert, um zu schreiben. Es sei denn, ich bin zu müde, zu abgespannt, krank oder habe Besseres zu tun. Ich lese andere Blogs, um zu kommunzieren, mich für alles Mögliche inspirieren zu lassen und zur Information über bestimmte Themen. Gibt es einen Zusammenhang zwischen Blog-schreiben und in-anderen-Blogs-lesen? Ich kann nicht erwarten, dass andere Blogger bei mir mitlesen, wenn ich selbst nicht bei ihnen lese. Da gibt es…

Von Sabiene 4. Dezember 2015 52

Neue Leser gewinnen – Wieso, weshalb, warum und wie?

Wer einen Blog schreibt, will natürlich gelesen werden. Und wer nicht gerade über etwas ganz besonders Tolles, wie SEO oder die besten Smartphones bloggt, muss sich zumindest in der ersten Zeit mit einer kleinen, handverlesenen Leserschar zufrieden geben. Bestenfalls. Oder man tut aktiv etwas, um neue Leser zu gewinnen. Und das ist die derzeitige Frage beim Webmasterfriday: Neue Leser gewinnen oder zufrieden sein? Neue Leser gewinnen Will man neue Leser gewinnen, muss man etwas dafür tun. Ich kann hier nur ein paar Tipps geben, die sich zum Teil auch mit den Prinzipien der Suchmaschinenoptimierung decken: der Blog sollte optisch ansprechend sein der Blog sollte technisch einwandfrei sein ein Blog mit einem interessanten Inhalt wird lieber gelesen, als reines Blabla. Man kann sich zusätzlich bei Blogparaden beteiligen oder eigene Aktionen starten. Aber das A und O beim Bloggen und dem Gewinnen von neuen Lesern ist ganz einfach: Selber lesen! Damit meine…

Von Sabiene 5. Dezember 2014 27

Tarifdschungel Mobilfunk erschwert den Preisvergleich

Hand auf’s Herz: Wann ist es euch zuletzt gelungen, in diesem Tarifdschungel der verschiedenen Mobilfunktarife durchzublicken? Oder wechselt, bzw. vergleicht ihr sicherheitshalber erst gar nicht mehr die verschiedenen Angebote, sondern bleibt – so wie ich bis jetzt – bei dem Anbieter, bei dem euch die Gebühren als einigermaßen überschaubar erscheinen? Preisvergleich bei Mobilfunktarifen Um Mobilfunktarife einigermaßen zu vergleichen, muss man oft besondere Weihen der höheren Algebra absolviert haben. Oder, um einen Freund von Sohn 1 zu zitieren, eine „Abiturschule“ besuchen. Und ich meine, diese Tarifdschungel sind von den Anbietern durchaus taktisch geplant. Denn das man Gefahr läuft, die verschiedenen Module falsch dimensioniert zum Grundtarif dazu zu buchen, ist durchaus gewollt. So habe ich beispielsweise jahrelang über 50 freie SMS in meinem Vertrag gehabt. Für einen Teenie könnte eine solche Flatrate der kommunikative Untergang bedeuten. Aber ich schreibe vielleicht pro Monat mal 2-3 dieser Kurznachrichten. Im Moment wäre es also für…

Von Sabiene 16. September 2013 6

Überraschung: Von Frau zu Frau läuft die Kommunikation anders!

Es wird ja meist von Männern darüber spekuliert, über was sich Frauen, wenn sie unter sich sind unterhalten. Um diese Frage ein für alle mal zu klären: Natürlich reden wir über Männer! Aber meistens nicht über unsere eigenen. Allerdings gibt es in der Kommunikation immer auch eine gewisse Alterskomponente Von Frau zu Frau Junge Frauen ab 20 sind ja oft noch sehr stark in der Partnerwahl involviert. Deswegen wird in diesem Alter vermehrt über das andere Geschlecht gesprochen und die notwendigen Verschönerungsmaßnahmen, die geplant werden sollten, um den Traummann schließlich zu finden, miteinander verglichen. Alternativ beschließt man auch immer wieder gerne, sich nun endlich doch der Karriere, bzw. Studium zu widmen, sollte sich der Typ als ein Neandertaler herausstellen. Ab 30 sind viele Frauen mit der Aufzucht und Haltung der Kinder beschäftigt. Das ist dann das Thema Nr. 1, garniert von den ersten Erfolgen der Zöglinge hinsichtlich dem Erlernen einer…

Von Sabiene 10. April 2013 2

Kommunikationsstress und die dauerhafte Erreichbarkeit

Nicht nur, dass Mitarbeiter und Chefs ständig etwas wissen wollen oder müssen. Immer wieder klingelt das Telefon, weil ein Kunde oder ein Familienmitglied anruft. Das war Kommunikationsstress früher. Heute ist das so, dass Emails und andere Benachrichtigungssysteme unsere Aufmerksamkeit fordern, anstatt uns die Kommunikation zu erleichtern. Auf sämtlichen Sozialen Medien quellen die Timelines über von Informationen, die wir unbedingt wissen sollten – oder auch nicht.  Es ist wirklich einmal Zeit, sich Gedanken über diese ständige Erreichbarkeit zu machen, wie es der Webmasterfriday mit seiner heutigen Frage anregt: Wie erreichbar bist Du? Kommunikationsstress im Web 3.0 Da ich den Begriff Web 3.0 im Moment nicht so recht zuzuordnen weiß, gehe ich mal vom guten alten Web 2.0 aus. Kommunikationen Wenn man mal von den üblichen „analogen“ Kommunikationsmöglichkeiten, wie Telefon oder persönliche Gespräche absieht, bin ich im Web eigentlich nur über meinen Blog und auf Facebook am Kommunizieren. Natürlich schreibe ich aber…

Von Sabiene 15. Februar 2013 16

Mobilfunk im Wandel der Zeit – vom Knochen zum Smartphone

Eins meiner ersten Handys war ein Siemens S3. Das war ein super schwerer Knochen, an dem man immerhin die Hintergrundfarbe des Displays ändern und SMS schreiben konnte. Nur an wen sollte man sie schreiben? Und eigentlich mochte ich das Teil nicht. Irgendwann bekam ich dann ein Nokia 3310. Das war wohl damals eins der bekanntesten und meist verkauften Mobilfunkgeräte der Welt und die Jugend gab traditionell ein Haufen Geld für Klingeltöne und Hintergrundgrafiken aus. Mir gefiel das Nokia zwar ein wenig besser, als das Siemens-Gerät. Trotzdem war ich immernoch nicht vom Sinn und Zweck des Mobilfunks überzeugt. Später kaufte ich mir ein Klapphandy von Motorrola. Dieses hatte die sinnlose Eigenart, sich immer auszuschalten, wenn ich es bei einem Anruf aufgeklappt habe. Mobilfunk im Wandel der Zeit – vom Knochen zum Smartphone Zu dieser Zeit wurden die Handys immer kleiner und kleiner. Dabei lief man immer mehr Gefahr, sie mitsamt dem…

Von Sabiene 22. November 2012 6